Wettbewerb: Quartiersentwicklung "Mitten in Barmbek"

Definierte Raumkanten nach Norden und Süden, ein großzügiges Entree an der Marschnerstraße. Eine maßvolle Bebauung, selbstverständlich, unaufgeregt.

Helle Fassaden, große Fenster, offene Loggien, bewegtes Spiel der Baukörper.

Gärten überall, gefasst von Buchenhecken, ein endloses Feld tanzender Gräser, lichte Baumgruppen, darüber der klare Himmel.

Wettbewerb: Quartiersentwicklung "Mitten in Barmbek"

Für die Bewohner ein Treffpunkt unter Bäumen, ein Ort zum Wohlfühlen. Außerdem mit Flächen für Feuerwehr, Müllabfuhr und einigen PKW-Stellplätzen. Für das kleine Theater ein ansprechendes Gegenüber, vielleicht ein Platzcafé oder ein Jazzclub?

Wettbewerb: Quartiersentwicklung "Mitten in Barmbek"

Die verkehrliche Erschließung, die Ver- und Entsorgung, erfolgen gleichermaßen von Norden und Süden. Alle Wohnhäuser sind an die Tiefgaragen, deren Zu- und Ausfahrten in den Blockrändern liegen, angeschlossen.

Wettbewerb: Quartiersentwicklung "Mitten in Barmbek"

Der Innenbereich mit Einzelhäusern ist zu Fuß, mit dem Fahrrad, für Umzüge auch mit kleinen Kastenwagen zu erreichen. Die Feuerwehr muss hier mit Handleitern ran. Am Gräsermeer liegt der Spielplatz für kleinere Kinder unter Aufsicht. Alle anderen Bewohner finden Spiel- und Bewegungsflächen im differenziert ausgestalteten öffentlichen Raum.